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Ich weiß gar nicht, wo ich zuerst anfangen soll, bei so vielen Rekorden...
Wetter: wenn man von dem kurzen Schauer am frühen Freitagmorgen mal absieht,
war der Wettergott dieses Jahr besonders gut aufgelegt... nur strahlend blauer
Himmel und sommerliche Temperaturen erfreuten alle, Besucher wie Veranstalter
gleichermaßen. Auch wenn man sich am Freitagabend auf seiten des Veranstalters
schon so seine Gedanken machte, ob nicht vielleicht so ein oder zwei Schauer am
Samstag helfen könnten... *grins*
denn der Campground war zu dieser Zeit schon hoffnungslos überfüllt
und am Samstag wurden alle nur erdenklichen zusätzlichen Möglichkeiten
genutzt. Es wurde auf angrenzenden Wiesen, Äckern, im Wald und auch auf den
Feldwegen gecampt. Einige mußten sogar ihr Zelt auf dem PKW-Parkplatz am
Fuße des Schloßberges aufstellen, weil oben nix mehr ging.
Zuschauer: inkl. der Tagesgäste, die nur mal kurz vorbeischauten und
der vielen Besucher, die sich den Auftritt der Roberts H Band am Samstagabend
nicht entgehen lassen wollten, dürfte der neue Zuschauerrekord nach meinen
Schätzungen so auf die 9.000 Besucher hinauslaufen, von denen ca. 6.500 Intruderfahrer
waren....
Konvoi: doppelt soviele Anmeldungen und Teilnehmer als in den letzten Jahren.
Zufällige Vereinigung der beiden großen Konvois von Intrudertreffen.de
und Truden-Snulle, führten ab dem Rasthof Ellwanger Berge an der A7 zu einem
über 1 km langen Konvoi mit ca. 83 Motorrädern.
Dieser Massenansturm mit Gästen aus den USA, England, Italien, Frankreich,
Luxemburg, Niederlanden, Belgien, Schweiz, Österreich, Tschecheslowakei,
und dem gesamten Bundesgebiet, stellte die Veranstalter vom Intruder-Club Rehling
vor fast unlösbare Probleme. Aber mit fast übermenschlichem Einsatz
bei oft nur 1 Stunde Schlaf, konnte diese gigantische organisatorische Leistung
doch noch bewältigt werden. Selbst eine Verlängerung des Festzeltes
und der Bar, sowie die Erhöhung der Anzahl an Toilettenwagen, waren fast
zu wenig für diesen Andrang. So daß es bei den Toiletten, Duschen,
der Essens- und Getränkeausgabe zeitweise zu kleinen Schlangen kam, die aber
im Vergleich zu vergangenen Jahren noch ziemlich harmlos waren.
Auch der ortsansässigen Caterer, der Metzgerei & Partyservice Hörmann,
hatte viel zu tun, um die hungrigen Mäuler zu stopfen. Das Angebot war wieder
reichhaltig, abwechselungsreich und gut. Es gab zwar auch einige Stimmen, die
über die Preiserhöhungen ziemlich erbost waren, aber zum einen bestimmt
nicht der Veranstalter diese Preise und zum anderen kann man anhand des Beispieles
"halbes Hähnchen" auch das Preisgefälle in Deutschland erkennen:
ein solches kostet bei uns im Norden der Republik so zwischen 2,50 und 3 Euro,
in Bayern dagegen sind Preise ziwschen 6 und 7 Euro die Regel, so daß für
bayrische Verhältnisse der Verkaufpreis von 5 Euro schon widerum ein Schnäppchen
darstellte.
Einen besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle auch dem Toiletten-
und Duschen-Team aussprechen, die unermüdlich, bis tief in die Nacht für
Sauberkeit sorgten. Es gab zwar Donnerstagnacht und am Freitagmorgen einige Probleme
wegen einiger verschlossener Toiletten bzw. Duschen, aber nach einem Telefonanruf
waren die Damen und Herren vom Toiletten-Fee-Dienst innerhalb von 20 Minuten an
Ort und Stelle. Dabei muß aber auch gesagt werden, daß das Treffen
offiziell erst am Freitagmittag beginnt...... Wer also vorher schon da ist, muß
sich ggf. auf kleine Einschränkungen im Service einstellen...
Auch haben beim Ausschank die Pfandmarken noch bei einigen zu Mißverständnissen
geführt. Es macht keinen Unterschied, ob man bei der Bestellung ein leeres
Glas oder eine Pfandmarke abgibt, auf diese Weise braucht niemand den schweren
leeren Maßkrug durch die Gegend zu schleppen. Einige haben das mißverstanden
und sich ihre Pfandmarken gleich wieder an der Kasse ausbezahlen lassen.
Leider konnten die geplanten und vorbereiteten Bikerspiele nicht durchgeführt
werden, da der vorgesehene Platz schon am Freitag komplett mit Besucherzelten
ausgefüllt war.
Aber nun zum chronologischen Ablauf:
Wie einige Teilnehmer des letztjährigen Konvois noch wissen, hatte ich angekündigt,
dieses Jahr keinen solchen mehr zu veranstalten. Doch die vielen Ermunterungen
und Bitten haben mich letztendlich doch noch dazu bewegt, es noch einmal zu machen.
Das dann dabei sogar noch mehr Anmeldungen und Teilnehmer herauskamen, hat mich
ziemlich überrascht. So kamen an 9 Treffpunkten 34 Teilnehmer zusammen.
Die Abfahrt vom 1.Treffpunkt (in Georgsmarienhütte) war um 8:00 Uhr geplant.
Da aber Dieter und Robert schon früher da waren, fuhren wir schon um 7:45
los. In Steinhagen holten wir Reinhard P. ab, in Bielefeld-Quelle dann noch Sebastian
und seinen Kumpel. Kurz vor dem 3. Treffpunkt (Autobahnauffahrt PB-Schloß
Neuhaus) mußte ich den Konvoi für einen kurzen Stopp auf einen Parkplatz
lenken, denn vor uns stand eine dichte Regenwand. Nach dem wir alle unsere Regenkombis
übergestreift hatten, gings es weiter. Am 3. Treffpunkt warteten schon Volker
N., Rainer H., Kurt M., Jürgen, Gunther und Richie bei trockenem Wetter auf
uns. So ging es von hier mit 12 Bikes weiter.
Nach einem kurzen Tankstopp am Rasthof Biggekopf an der A44, wo uns schon Detlef
S., Wolfgang G. und Norbert T. erwarteten, und wir uns unserer Regenkombis wieder
entledigten, ging es mit inzwischen 17 Bikes weiter zum Treffpunkt 5 (Rasthof
Hasselberg A7). Dort brauchten wir nicht lange auf Freddy und Martin K. zu warten.
Wir hatten zwar am 3. Treffpunkt eine halbe Stunde Verspätung gehabt, diese
aber bis Hasselberg komplett wieder aufgeholt.
Der Konvoi konnte sich mit 19 Bikes also wieder in Bewegung setzen. Wir trafen
fast pünktlich um 12:50 am Rasthof Uttrichshausen (A7) ein, wo wir einen
Tank- und Verpflegungsstopp einlegten. Dieser Rastplatz verfügt neben dem
Rasthof auch noch über ein "Golden M"-Schnellrestaurant, so daß
für jeden etwas dabei war.
Auf Hans-Jürgen brauchten wir diesmal "nur" eine halbe Stunde warten...
;-)))
Was aber durch die Mittagspause nicht sonderlich ins Gewicht fiel. Neben Hans-Jürgen,
der als "Werkstattwagen" mit seinem Pickup und Anhänger von nun
an das Ende des Konvois bildete, waren auch noch Peter, der einen Merzedes-Sprinter
fuhr und neben dem vielen Ausstellungsmaterial für den Stand von LMC auch
noch etwas Platz für Gepäck hatte. Einge nutzen diese Gelegenheit, ihr
Gewicht zu reduzieren. Harald, Stefan K., Thomas S. mit Kumpel, Roland M. mit
Kumpel, sowie Holger G. erhöhten die Teilnehmerzahl auf 26 Bikes.
Wir lagen etwas hinter dem Zeitplan zurück, sparten aber durch einen verkürzten
Tankstopp am Rasthof Riedener Wald wieder etwas ein, so daß wir mit 5 Minuten
Verspätung am Rasthof Ellwanger Berge eintrafen, wo zu unserer Überraschung
der Konvoi von Truden-Snulle 5 Minuten vor uns angekommen und noch beim Tanken
war.
Nach einem kurzen Gespräch mit Uli, beschlossen wir, gemeinsam weiter zu
fahren, denn es würde auch schwierig werden, die jeweiligen Teilnehmer zu
"trennen"... *ggg*
Mit unseren inzwischen 34 Bikes hängten wir uns an den Konvoi von Uli dran,
der zu diesem Zeitpunkt ca. 45 Teilnehmer hatte.
Auf ging es zum letzten Treffpunkt (Rasthof Leipheim an der A8). Wo noch weitere
Teilnehmer auf uns warteten und es dann mit 83 Bikes auf das letzte Teilstück
(ca. 65 km) nach Scherneck ging. Es war schon ein beeindruckendes Schauspiel solch
einen Konvoi, der sich wie eine lange Schlange mit über einem Kilometer Länge
auf der Autobahn bewegte, zu betrachten.
Einige Autofahrer stoppten ihre Fahrzeuge auf Brücken bzw. hielten direkt
in der Ausfahrt, um auszusteigen und sich dieses Ereignis anzuschauen... *ggg*
Um 18:30 erreichten wir dann das Schloß und konnten unsere Zelte noch im
Hellen und sogar bei Trockenheit aufbauen.
Der äußere Rand des Campgrounds war schon mit Zelten belegt. Es war
unglaublich, daß schon am Donnerstag wieder so viele angereist waren und
alle wurden vom Intruder-Club Rehling in ihrem Clubheim herzlich begrüßt.
Es gab auch diesmal ein paar Kleinigkeiten vom Grill und natürlich ausreichend
zu trinken. Die meisten Anwesenden kannten sich schon aus den letzten Jahren und
man feierte ausgelassen bis um 3:00 Uhr. So gegen 3:30 hatten die letzten das
Clubheim verlassen....
Das was sich schon am Donnerstag andeutete wurde am Freitag bestätigt: immer
mehr Intruder-FahrerInnen trafen ein und der Campground füllte sich so schnell,
daß es bereits am späten Nachmittag schon schwierig wurde, noch ein
freies Plätzchen zu finden, besonders wenn man mit mehreren angereist war.
Aber am Abend war schon tolle Stimmung im Festzelt. Die Band "Full Range"
heizte dem Publikum so ein, daß sogar auf den hinteren Bänken und Tischen
im Festzelt getanzt wurde. Selten hat es eine Band geschafft, am Freitagabend
so eine Stimmung zu erzeugen. Um Mitternacht gab es dann noch eine gekonnte Strip-Einlage,
bei der das "Mädel" auch mit "Feuer und Eis" nicht sparsam
umging.
Am Samstagmorgen setzte sich der Trend fort und im Laufe des Tages wurden alle
nur verfügbaren Ausweichmöglichkeiten für Zelte freigemacht und
geöffnet. Der Motorradparkplatz für Tagesbesucher war schon lange den
Zelten zum Opfer gefallen und diese Besucher mußten nun ihre Bikes auf zwei
Feldwegen parken. Es wurden dort bei einer zwischenzeitliche Zählung am Samstagmittag
weit über 800 Bikes ermittelt, wobei es dort ein ständiges Kommen und
Gehen gab....
In diesem Jahr gab es zum ersten Mal eine reine Händler-Bike-Show, wobei
die Zuschauer anhand von Stimmzetteln ihren Favoriten wählen konnten. Danach
waren wieder die Besucher dran, ihre Bikes einer Jury zu stellen.
Leider kamen zwei starke Intruder-Gespanne zu spät, so daß sie nicht
mehr berücksichtigt werden konnten.
Außerdem waren einige Teilnehmer über den Ausschluß von der Wahl
nicht besonders glücklich. Sie waren mit ihren Bikes selbst zum Treffen gefahren
und hatten sie am Freitag und Samstag bei ihren Customizern an den jeweiligen
Ständen zur Ansicht zur Verfügung gestellt. Es ging ja um die Wahl zur
"schönsten Intruder" und nicht um die Wahl zur "selbstumgebauten
Intruder"... Aber vielleicht kann man ja in Zukunft an dieser Wahl bgzw.
den Kriterien noch etwas verbessern. Die gesonderte Wahl zum Händler-Bike
des Treffens war schon ein guter Ansatz. Aber bei der Masse an schönen und
ungewöhnlichen Umbauten, die zu sehen waren, sollte man vielleicht eine Einteilung
in gewisse weitere Kategorien überlegen. Zum Beispiel haben alle 600er, 750er
und 800er bislang nie eine Chance gehabt und selbst die VL1500 wird selten berücksichtigt,
wobei von der letzteren immerhin noch einige Exemplare zu sehen waren. Die Fahrer
der kleineren Truden haben es inzwischen wohl aufgegeben... Da wäre doch
eine Unterteilung z.B. in
1) VS600 - VS800, VL800
2) VS1400
3) VL1500
4) Sonderumbauten, wie Gespanne oder Extrem-Chopper usw.
eine überlegenswerte Sache...
Ich persönlich hatte im Vorfeld der "Sniper" (von Thunderbike umgebauten
VL1500) sehr große Chancen eingeräumt... aber sie fiel genauso wie
einige andere Bikes der neuen "Regelung" zum Opfer, die unglücklicherweise
erst bei der Aufstellung zur Wahl bekannt gegeben wurde. Eine Wahl zur "schönsten
Intruder" ist und bleibt eine rein subjektive Wahl, d.h. die Jury legt durch
ihren persönlichen Geschmack die Plazierung fest. Aber eine Unterscheidung,
wer wieviel an seinem Bike selbstrumgeschraubt hat, ist unmöglich festzustellen...
Die traditionellen "Mad Mac's" gab es diesmal erst am späten Samstagnachmittag
vor dem Stand von LMC. Hans-Jürgen, der bei den vorherigen Treffen oft zu
spät zum Mad-Mac-Essen kam, konnte sich so gleich mehrere sichern.
Abends platzte das Festzelt aus allen Nähten und als dann auch noch die "Robert's
H Band" aufspielte, gab es kein Halten mehr unter den anwesenden Besuchern. Von
20:30 bis fast 2:30 sorgte diese Band, angeführt von Sänger Hannes,
der wieder schon obligatorische Ausflüge über die Tische durchs halbe
Zelt und hoch oben auf den Boxentürmen machte, für eine riesen Stimmung.
Zwischendurch gab es die Bikeprämierungen der schönsten Intruder und
die Pokale für die größten Clubs und die weitesten Anfahrten (weiblicher
und männlicher Teilnehmer).
(sobald ich die Namen der Gewinner habe, werde ich diese hier veröffentlichen)
Den Preis für das schönste Händlerbike erhielt die Fa. Thunderbike
für ihre silberne Trude mit neuer Gabel.
Die Fa. Thunderbike stiftete auch noch zusätzlich einen wunderschönen
und riesigen Pokal für die schönste Intruder. Dieser tolle Pokal dürfte
aber den Sieger vor einige logistische Probleme auf der Heimfahrt gestellt haben...
*ggg* genauso wie er dann nächstes Jahr zusehen muß, wie er ihn nach
Scherneck schafft, da es sich dabei um einen Wanderpokal handelt...
Auch diesesmal war es nicht möglich, daß die Siegerbikes auf der Bühne
präsentiert werden konnten. Dafür durften sie aber von einem Troß
"Sicherheitskräfte" begleitet zur Siegerehrung durch das komplette Festzelt
einfahren.
In der Kategorie weiteste Anfahrt holte sich bei den Bikerinnen, wie schon in
den letzten Jahren ein Mädel aus Hamburg von den Nordbikern den ersten Preis
und bei den Bikern diesmal wieder ein Fahrer aus England.
Bei den größten Clubs belegten der "Intruder Owners Club" erstmalig
den 1. Platz.
Wobei ich anmerken möchte, daß dieser Preis zumindest bei mir leider
einen faden Beigeschmack hatte, Denn die große Anzahl setze sich aus Membern
des IOCG (Deutschland), IOCH (Holland), IOCB (Belgien) und IOCI (Italien) zusammen,
die meines Wissens völlig eigenständige Gemeinschaften sind. Naja, vielleicht
haben sie den Pokal ja durchgesägt... *g* ....und vielleicht tragen sich
ja nächstes Jahr alle Intruderstammtische als EIN Stammtisch in die Liste
zum größten Club ein.... *grins*... da wäre dann ein zerlegbare
Pokal von Vorteil... *gröhl*
Das "Intruder Team Nürnberg" belegte wie auch letztes Jahr den 2.Platz. Der
3. ist mir im Moment nicht mehr eingefallen... ;-)))
Zur Mitternachtsshow trat dann eine als Nonne verkleidete Stripperin auf, die
im Verlauf ihrer Show, das Geburtstagskind Frank zu sich auf die Bühne holte.
Die "Roberts H Band" brachte anschließend noch das Festzelt zum
überkochen und nach ihrem Auftritt gab es in der Bar keinen freien Platz
mehr...
Von dem Trompetenweckruf am Sonntagmorgen habe ich wieder nix mitbekommen, aber
irgendwann hatte mich auch die Müdigkeit gepackt und mir sollte es ja nicht
wieder so wie auf der Rückfahrt letztes Jahr ergehen...
Der Sonntagvormittag war wieder, nach einem abwechslungsreichen und reichhaltigem
Frühstück ausgefüllt mit Packen. Bis zum Mittag hatten sich die
meisten Besucher bei strahlend blauem Himmel schon auf den Heimweg gemacht.
Fazit:
Es war wieder einmal ein gelungenes und tolles Treffen! Auch wenn der neue Besucherrekord
den Veranstalter und seine Helfer vor große organisatorische Probleme gestellt
hat, so wurde dieses mit Bravour gelöst und muß noch einmal besonders
gelobt werden!
Allmählich ist dieses Treffen zu dem Großereignis der Intruderszene
geworden, wo man überlegen könnte, den Namen von "deutsches Intrudertreffen"
auf "internationales Intrudertreffen" zu ändern... ;-)))))
Schlußwort:
An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön und ein riesen Lob an
alle, die sich am Konvoi beteiligt haben. Ihr ward Spitze, alle Überholmanöver
usw. klappten hervorragend und ohne daß einer verloren ging oder in Gefahr
geriet.
Und auch eine Entschuldigung an alle, für die ich so wenig Zeit hatte....
es werden von Jahr zu Jahr mehr und da sind auch mir oft Grenzen gesetzt.....
also nicht verzagen... vielleicht sieht man sich ja auf dem ein oder anderen Treffen...
Ich freue mich jedenfalls jetzt schon jetzt auf das 7. Intrudertreffen, wo
wir uns hoffentlich alle gesund und munter wiedersehen werden.
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